So funktioniert’s

Das Bild verändert sich mit dir.

Beim Lentikulardruck liegen mehrere Bildinformationen in feinen Streifen unter einer Linsenoberfläche. Je nach Blickwinkel wird eine andere Information sichtbar.

Bewege den Zeiger über das Bild

Selbst ausprobieren

Links. Mitte. Rechts.

Die digitale Demonstration deutet den Wechsel nur an. Erst am physischen Proof lassen sich Bildtrennung, Betrachtungsabstand, Farben und Übergänge zuverlässig beurteilen.

Vier mögliche Sprachen

  • 01Flip – zwei oder mehr Zustände wechseln
  • 02Animation – eine kurze Bewegung entsteht
  • 03Morph – Formen gehen ineinander über
  • 043D – Ebenen erzeugen räumliche Tiefe

Vom Entwurf zur Edition

  1. 1

    Idee prüfen

    Passt Lentikular zur künstlerischen Absicht?

  2. 2

    Daten entwickeln

    Bildfolge, Tiefe und Übergänge werden vorbereitet.

  3. 3

    Vorschau abstimmen

    Die Richtung wird gemeinsam korrigiert und freigegeben.

  4. 4

    Proof produzieren

    Der reale Test zeigt, was der Bildschirm nicht zeigen kann.

  5. 5

    Edition festlegen

    Format, Auflage, Preis und Honorar werden vereinbart.

  6. 6

    Veröffentlichen

    Erst nach physischer und vertraglicher Freigabe geht das Werk in den Shop.